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  • Ebbe und Glut

    Heute morgen sind wir um 9 Uhr losgefahren. Jedoch war gerade Flut und wir konnten kaum gegen die Strömung ankommen. Als dann etwa 2-2,5 Stunden vergangen sind, haben wir es endlich aus dem Gebiet hinaus geschafft. Wir waren aber so weit hinter den anderen auf der Welvaart zurück, dass wir sie Segel einholen mussten und mit dem Motor zu ihnen gefahren sind.
    Dort wurde dann durch die Ebbe das Schiff trocken gelegt. Als das Wasser weg war, durften wir vom Schiff auf den Sand.
    Dort gab es voll viele Muscheln, Würmer, Quallen – und sogar ein paar Spareribs auf einem Instant Grill von Nives 😉
    Im Moment fahren wir wieder, da die Flut zurück ist und wir für die Nacht vor Anker gehen wollen, um auf offener See zu schlafen.

    Eleni und Lia

  • Auf dem Trockenen

    Wir sind früh aufgestanden und von Harlingen los gesegelt.

    Auf Untiefen und mit wenig Wind sind wir Richtung Sandbänken gekreuzt wo wir mt dem Plan dort trocken zu legen.

    Wir sind auf einer Sanbank aufgelaufen und haben gewartet, bis das Wasser verschwunden ist. Einige haben sich während des Wartens in die kalten Fluten gestürzt andere haben in Hängematten entspannt.

    Als das Wasser weg war, haben wir das Watt erkundet und dabei viele Dinge gefunden, wie Muscheln, Krebse, Quallen und einen toten Fisch.

    Rund herum nur Watt soweit das Auge reicht, das war sehr eindrücklich.

    Malte, Elouan unnd M. Blatter

  • Insel erobern – Polizeikontrolle – kurze Nacht

    Nachdem wir gestern spät Abends bei epischen Catan-Runden Inseln eroberten, begaben wir uns auf einen nächtlichen Spaziergang. Dort wurden wir fälschicherweise für eine Gruppe junger Vandalen gehalten und von der Polizei kontrolliert. Glücklicherweise konnten wir unsere Unschuld beweisen uns kamen bald wieder auf freien Fuss. 

    Heute hatte es gar so starke Winde, dass wir nur auf Halbmast segeln konnten und der Hälfte der Crew übel wurde. Wenn die See etwas Ruhe erlaubte, legten wir uns auch gerne mal aufs Deck. Nachdem die Einkäufe für die nächsten Tage getätigt wurden und wir gegessen haben, ging es nahtlos in eine erbitterte Wasserschlacht im Hafen von Harlingen über. 

    Alle sind wohlauf und nass. 

    LG Leo, S. Ferstl

  • Sturm auf dem Wattenmeer

    Der Tag startet heute in Oudeschild auf der Insel Texel heute etwas später als die letzten Tage. Wir haben morgens noch Zeit um einzukaufen oder zu baden. Um 09:45 sticht die Rea Klif in See. Heute ist der Wind extrem stark aber die Sonne scheint. Wegen des starken Windes sind wir sehr schnell unterwegs teils mehr als 9 Knoten! Wir müssen aber auch Schwimmwesten tragen, wegen des starken Wellengangs. Mittagessen gibt auf See mit Unterbruch, da wir oft helfen mussten.
    wir sind am frühen Nachmittag in Harlingen angekommen und konnten die Stadt erkunden.

    Ethan, Alessio und Herr Hartung von der Rea Klif

  • Segel-Schief-Lage

    Zweiter Tag: Wir legten die Leinen früh morgens los und nach kurzer Fahrt erreichten wir eine Schleuse, die uns ins Salzwasser des Wattenmeers führte. Dort wurden wir von kräftigen Winden ergriffen und überholten mit voller Kraft alle anderen Schiffe. Das kam nicht ohne Preis! Die starken Winde brachten unser Schiff in eine erhebliche Schieflage und wir schwankten mit den Wellen. Auch während des Mittagessens kämpften wir mit unseren Gläsern und Gabeln gegen die Schwerkraft an. Heil angekommen, hatten wir noch den ganzen Nachmittag Zeit, die Insel mit dem Velo zu erkunden, Spiele zu spielen und die Seeluft zu geniessen.

    LG Lill, Elia, S. Ferstl

  • Texel Rangers

    Heute am zweiten Segeltag müssen wir auf der Rea Klif wieder um sieben Uhr aufstehen und legen dann um halb neun ab. Wir fahren in die Schleuse und vom IJsselmeer ins etwa einen Meter höhere Wattenmeer (Wadden Sea). Ab jetzt sind wir im Salzwasser und mit den Gezeiten unterwegs.
    Die Wellen sind höher und wir steuern die Insel Texel an.
    Hier kann man Velos mieten, frischen Fisch essen und eine echte niederländische Windmühle bestauenen.

    Mina, Nives u. Herr Sauter


  • Kluiver Action

    Heute war der erste Tag mit dem Segelboot. Am Anfang hatten wir eine Einführung über die verschiedenen Segel des Schiffs. Dann ging es los mit den Segel setzen. Wir fuhren von Enkhuizen nach Makkum. Wir fanden es anstrengend das Segel zusammen zu falten. Dafür war es aber auch sehr spannend und wir können jetzt alle einen richtigen Seemanns-Knopf.  Was allen bei dem Schiff gefallen hat war, auf das sogenannte Kluiver Netz zu sitzen. Man musste allerdings auch hereinsteigen und das Segel zusammen binden was etwas mühsam war.

    LG Ricarda und Matilda

  • Sonne und Sturm

    Heute erster Tag auf See.
    Grauer Himmel, regenfrei, Stimmung an Bord hervorragend. Drei Sorten Knoten gelernt. Viel gekurbelt, an einer Strippe gezogen, Achten und Nullen gelegt. Selbst die Sonne kam gelegentlich raus für die Pause zwischendurch.

    Gewittergrollen sorgte für kurze Verunsicherung.
    Segel mussten gestrichen werden. Gewitter zog vorbei.
    Und frischer Wind trägt uns bis Makkum.

    Herr Hartungs, Alessios und Ethans Tomaten-Risotto kommt sehr gut an.

  • Wir sind da!

    Wir sind alle nach super gelungener Fahrt bei der Welvaart angekommen.

    Nun freuen wir uns nach 12 Stunden auf unseren wohlverdienten Schlaf und bis Morgen. Ahoj!

    Beda und Luke

  • Ahoi Welt!

    Liebe Freunde der ITW

    Bald ist es wieder so weit: Wir brechen auf ins Segellager. Hier halten wir euch während der Woche mit aktuellen Berichten auf dem Laufenden. Es lohnt sich also, regelmässig reinzuschauen!

    Wir freuen uns auf eine spannende Lagerwoche!